Allgemeine Geschäftsbedingungen von Immo-Foto.Info

Allgemeine Geschäftsbedingungen für fotografische Leistungen

§ 1 Geltung

(1) Die nachfolgenden allgemeinen Geschäftsbedingungen (im folgenden AGB genannt) gelten für alle von der Firma Detlef Zille Fotodesign (im folgenden Fotograf genannt) durchgeführten fotografischen Aufträge, Angebote, Lieferungen und Leistungen. Soweit einzelvertragliche Regelungen bestehen, welche von den Bestimmungen dieser AGB abweichen oder ihnen widersprechen, gehen die einzelvertraglichen Regelungen vor.

(2) Sie gelten als vereinbart mit Entgegennahme der Lieferung oder Leistung bzw. des Angebots des Fotografen durch den Kunden, spätestens jedoch mit der Annahme des Bildmaterials.

(3) Abweichende Allgemeine Geschäftsbedingungen von Kunden werden zurückgewiesen.

(4) Die AGB gelten im Rahmen einer laufenden Geschäftsbeziehung auch ohne ausdrückliche Einbeziehung auch für alle zukünftigen Aufträge, Angebote, Lieferungen und Leistungen des Fotografen, sofern nicht ausdrücklich abweichende Regelungen getroffen werden.

§ 2 Auftragsproduktionen

(1) Soweit der Fotograf Kostenvoranschläge erstellt, sind diese unverbindlich. Treten während der Produktion Kostenerhöhungen ein, sind diese erst dann vom Fotografen anzuzeigen, wenn erkennbar wird, dass hierdurch eine Überschreitung der ursprünglich veranschlagten Gesamtkosten um mehr als 15 % zu erwarten ist. Wird die vorgesehene Produktionszeit aus Gründen überschritten, die der Fotograf nicht zu vertreten hat, so ist eine zusätzliche Vergütung auf der Grundlage des vereinbarten Zeithonorars bzw. in Form einer angemessenen Erhöhung des Pauschalhonorars zu leisten.

(2) Der Fotograf ist berechtigt, Leistungen von Dritten, die zur Durchführung der Produktion eingekauft werden müssen, im Namen und mit Vollmacht sowie für Rechnung des Kunden in Auftrag zu geben.

(3) Die Aufnahmen, die dem Kunden nach Abschluss der Produktion zur Abnahme vorgelegt werden, werden durch den Fotografen ausgewählt.

(4) Sind dem Fotografen innerhalb von zwei Wochen nach Ablieferung der Aufnahmen keine schriftlichen Mängelrügen zugegangen, gelten die Aufnahmen als vertragsgemäß und mängelfrei abgenommen.

§ 3 Überlassenes Bildmaterial

(1) Die AGB gelten für jegliches dem Kunden überlassenes Bildmaterial, gleich in welcher Schaffensstufe oder in welcher technischen Form sie vorliegen. Sie gelten insbesondere auch für elektronisches oder digital übermitteltes Bildmaterial.

(2) Der Kunde erkennt an, dass es sich bei dem vom Fotografen gelieferten Bildmaterial um urheberrechtlich geschützte Lichtbildwerke im Sinn. vom § 2 Abs.1 Ziff.5 Urheberrechtsgesetz handelt.

(3) Vom Kunden in Auftrag gegebene Gestaltungsvorschläge oder Konzeptionen sind eigenständige Leistungen, die zu vergüten sind.

(4) Das überlassene Bildmaterial bleibt Eigentum des Fotografen, und zwar auch in dem Fall, dass Schadensersatz hierfür geleistet wird.

(5) Der Kunde hat das Bildmaterial sorgfältig und pfleglich zu behandeln und darf es an Dritte nur zu geschäftsinternen Zwecken der Sichtung, Auswahl und technischen Verarbeitung weitergeben.

(6) Reklamationen, die den Inhalt der gelieferten Sendung oder Inhalt, Qualität oder Zustand des Bildmaterials betreffen, sind innerhalb von zwei Wochen nach Empfang mitzuteilen. Anderenfalls gilt das Bildmaterial als ordnungsgemäß, vertragsgemäß und wie verzeichnet zugegangen.

§ 4 Nutzungsrechte

(1) Der Kunde erwirbt nur ein einfaches Nutzungsrecht zur einmaligen Verwendung zu den vom Kunden angegebenen Zwecken und Publikationen in den Medien oder Datenträgern, welche der Kunde angegeben hat oder welche sich aus den Umständen der Auftragserteilung ergeben. Für Veröffentlichungen im Internet oder die Einstellung in digitale Datenbanken sind zeitlich begrenzte Veröffentlichungszeiträume zu vereinbaren.

(2) Ausschließliche Nutzungsrechte, Exklusivrechte oder Sperrfristen müssen gesondert vereinbart werden und bedingen einen Aufschlag auf das jeweilige Grundhonorar.

(3) Jede über Ziffer 1. hinausgehende Nutzung, Verwertung, Vervielfältigung, Verbreitung oder Veröffentlichung ist honorarpflichtig und bedarf der vorherigen ausdrücklichen Zustimmung des Fotografen. Das gilt insbesondere für:

eine Zweitverwertung oder Zweitveröffentlichung, insbesondere in Sammelbänden, produktbegleitenden Prospekten, bei Werbemaßnahmen oder bei sonstigen Nachdrucken, jegliche Bearbeitung, Änderung oder Umgestaltung des Bildmaterials,
die Digitalisierung, Speicherung oder Duplizierung des Bildmaterials auf Datenträgern aller Art (z.B. magnetische, optische, magnetooptische oder elektronische Trägermedien wie CD-ROM, DVD, Festplatten, Arbeitsspeicher, Mikrofilm etc.), soweit dieses nicht nur der technischen Verarbeitung und Verwaltung des Bildmaterials gem. § 3 (5) AGB dient,
jegliche Vervielfältigung oder Nutzung der Bilddaten auf digitalen Datenträgern, jegliche Aufnahme oder Wiedergabe der Bilddaten im Internet oder in Online-Datenbanken oder in anderen elektronischen Archiven (auch soweit es sich um interne elektronische Archive des Kunden handelt),
die Weitergabe des digitalisierten Bildmaterials im Wege der Datenfernübertragung oder auf Datenträgern, die zur öffentlichen Wiedergabe auf Bildschirmen oder zur Herstellung von Hardcopies geeignet sind.

(4) Veränderungen des Bildmaterials durch Foto-Composing, Montage oder durch elektronische Hilfsmittel zur Erstellung eines neuen urheberrechtlich geschützten Werkes sind nur nach vorheriger schriftlicher Zustimmung des Fotografen und nur bei Kennzeichnung mit [M] gestattet. Auch darf das Bildmaterial nicht abgezeichnet, nachgestellt fotografiert oder anderweitig als Motiv benutzt werden.

(5) Der Kunde ist nicht berechtigt, die ihm eingeräumten Nutzungsrechte ganz oder teilweise auf Dritte, auch nicht auf andere Konzern- oder Tochterunternehmen, zu übertragen. Jegliche Nutzung, Wiedergabe oder Weitergabe des Bildmaterials ist nur gestattet unter der Voraussetzung der Anbringung des vom Fotografen vorgegebenen Urhebervermerks in zweifelsfreier Zuordnung zum jeweiligen Bild.

(6) Die Einräumung der Nutzungsrechte steht unter der aufschiebenden Bedingung der vollständigen Bezahlung sämtlicher Zahlungsansprüche des Fotografen aus dem jeweiligen Vertragsverhältnis.

§ 5 Haftung

(1) Der Fotograf übernimmt keine Haftung für die Verletzung von Rechten abgebildeter Personen oder Objekte, es sei denn, es wird ein entsprechend unterzeichnetes Release-Formular beigefügt. Der Erwerb von Nutzungsrechten über das fotografische Urheberrecht hinaus, z. B. für abgebildete Werke der bildenden oder angewandten Kunst sowie die Einholung von Veröffentlichungsgenehmigungen bei Sammlungen, Museen etc. obliegt dem Kunden. Der Kunde trägt die Verantwortung für die Betextung sowie die sich aus der konkreten Veröffentlichung ergebenden Sinnzusammenhänge.

(2) Ab dem Zeitpunkt der ordnungsgemäßen Lieferung des Bildmaterials ist der Kunde für dessen sachgemäße Verwendung verantwortlich.

§ 6 Honorare

(1) Es gilt das vereinbarte Honorar. Ist kein Honorar vereinbart worden, bestimmt es sich nach der jeweils aktuellen Bildhonorarübersicht der Mittelstandsgemeinschaft Foto-Marketing (MFM). Das Honorar versteht sich zuzüglich der jeweils gültigen Mehrwertsteuer.

(2) Für jeder Publikation in Printform stehen dem Fotografen zwei Belegexemplare zu, die unaufgefordert zugesendet werden.

(3) Mit dem vereinbarten Honorar wird die einmalige Nutzung des Bildmaterials zu dem vereinbarten Zweck gemäß § 4 (1) und (3) abgegolten.

(4) Durch den Auftrag anfallende Kosten und Auslagen (z.B. Material- und Laborkosten, Modellhonorare, Kosten für erforderliche Requisiten, Reisekosten, erforderliche Spesen etc.) sind nicht im Honorar enthalten und gehen zu Lasten des Kunden.

(5) Der Honoraranspruch ist bei Ablieferung der Aufnahme fällig. Wird eine Produktion in Teilen abgeliefert, so ist das entsprechende Teilhonorar mit jeweiliger Lieferung fällig. Der Fotograf ist berechtigt, bei Produktionsaufträgen Abschlagszahlungen entsprechend dem jeweils erbrachten Leistungsumfang zu verlangen.

(6) Das Honorar gemäß § 6 (1) AGB ist auch dann in voller Höhe zu zahlen, wenn das in Auftrag gegebene und gelieferte Bildmaterial nicht veröffentlicht wird. Bei Verwendung der Aufnahmen als Arbeitsvorlage für Layout- und Präsentationszwecke fällt ein Honorar von mindestens EURO 50,00 pro Aufnahme an.

(7) Eine Aufrechnung oder die Ausübung des Zurückbehaltungsrechts ist nur mit unbestrittenen oder rechtskräftig festgestellten Forderungen des Kunden zulässig. Zulässig ist außerdem die Aufrechnung mit bestrittenen aber entscheidungsreifen Gegenforderungen.

§ 7 Rückgabe des Bildmaterials

(1) Analoges Bildmaterial ist in der gelieferten Form unverzüglich nach der Veröffentlichung oder der vereinbarten Nutzung, spätestens jedoch 3 Monate nach dem Lieferdatum, unaufgefordert zurückzusenden.

(2) Digitale Daten sind nach Abschluss der Nutzung grundsätzlich zu löschen bzw. sind die Datenträger zu vernichten. Der Fotograf haftet nicht für den Bestand und / oder die Möglichkeit einer erneuten Lieferung der Daten.

(3) Überlässt der Fotograf auf Anforderung des Kunden oder mit dessen Einverständnis Bildmaterial lediglich zum Zwecke der Prüfung, ob eine Nutzung oder Veröffentlichung in Betracht kommt, hat der Kunde analoges Bildmaterial spätestens innerhalb eines Monats nach Erhalt zurückzugeben. Digitale Daten sind zu löschen bzw. sind die Datenträger zu vernichten oder zurückzugeben.

(4) Die Rücksendung des Bildmaterials erfolgt durch den Kunden auf dessen Kosten in branchenüblicher Verpackung. Der Kunde trägt das Risiko des Verlusts oder der Beschädigung während des Transports bis zum Eingang beim Fotografen.

§ 8 Vertragsstrafe, Schadensersatz

(1) Bei jeglicher unberechtigten (ohne Zustimmung des Fotografen erfolgten) Nutzung, Verwendung, Wiedergabe oder Weitergabe des Bildmaterials ist für jeden Einzelfall eine Vertragsstrafe in Höhe des fünffachen Nutzungshonorars zu zahlen, vorbehaltlich weitergehender Schadensersatzansprüche.

(2) Bei unterlassenem, unvollständigem, falsch platziertem oder nicht zuordnungsfähigem Urhebervermerk ist ein Aufschlag in Höhe von 100% auf das vereinbarte bzw. übliche Nutzungshonorar zu zahlen.

§ 9 Allgemeines

(1) Auf die vertraglichen Beziehungen zwischen dem Fotograf und dem Kunden findet das Recht der Bundesrepublik Deutschland unter Ausschluss des UN-Kaufrechts Anwendung.

(2) Nebenabreden zum Vertrag oder zu diesen AGB bedürfen zu ihrer Wirksamkeit der Schriftform.

(3) Als Vertragssprache steht ausschließlich Deutsch zur Verfügung.

(4) Die etwaige Nichtigkeit bzw. Unwirksamkeit einer oder mehrerer Bestimmungen dieser AGB berührt nicht die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen. Die Parteien verpflichten sich, die ungültige Bestimmung durch eine sinnentsprechende wirksame Bestimmung zu ersetzen, die der angestrebten Regelung wirtschaftlich und juristisch am nächsten kommt.

(5) Erfüllungsort und Gerichtsstand ist, wenn der Kunde Vollkaufmann ist, der Wohnsitz des Fotografen.

Ende der AGB für fotografische Leistungen. [nach oben]

Allgemeine Geschäftsbedingungen für Coaching und Seminare

§ 1 Geltung

(1) Die nachfolgenden allgemeinen Geschäftsbedingungen (im folgenden AGB genannt) gelten für alle von der Firma Detlef Zille Fotodesign (im folgenden Referent genannt) durchgeführten Coaching und Seminare (im folgenden Veranstaltungen genannt). Soweit einzelvertragliche Regelungen bestehen, welche von den Bestimmungen dieser AGB abweichen oder ihnen widersprechen, gehen die einzelvertraglichen Regelungen vor.

(2) Sie gelten als vereinbart mit dem Vertragsabschluss, spätestens jedoch mit der Teilname an der Veranstaltung.

(3) Abweichende Allgemeine Geschäftsbedingungen von Veranstaltungsteilnehmern, Kunden und Auftraggebern (im folgenden Teilnehmer genannt) werden zurückgewiesen.

(4) Die AGB gelten im Rahmen einer laufenden Geschäftsbeziehung auch ohne ausdrückliche Einbeziehung auch für alle zukünftigen Veranstaltungen des Referenten, sofern nicht ausdrücklich abweichende Regelungen getroffen werden.

§ 2 Verschwiegenheitspflicht

Der Referent verpflichtet sich, während der Dauer einer Veranstaltung und auch nach deren Beendigung, über alle Betriebs- und Geschäftsgeheimnisse der Teilnehmer Stillschweigen zu bewahren.

§ 3 Teilnahmebedingungen

(1) Der Referent ist gegenüber den Teilnehmern für die Dauer und im Rahmen der Veranstaltung weisungsbefugt, um eine reibungslose und zielgerichtete Durchführung zu gewährleisten.

(2) Ein Teilnehmer verhält sich vertragswidrig, wenn er ungeachtet einer Abmahnung die Veranstaltung nachhaltig stört, oder wenn er sich in erheblichem Maße entgegen der Guten Sitten verhält, so dass ein reibungsloser Ablauf der Veranstaltung nicht gewährleistet werden kann. In diesem Fall behält sich der Referent vor, den Teilnehmer von der Veranstaltung auszuschließen.

(3) Die Teilnehmer verpflichten sich, nicht unter Einfluss von Alkohol oder sonstigen Betäubungsmitteln zu stehen, die die Reaktionsfähigkeit und das Körperbefinden beeinträchtigen können. Bei Verstößen dagegen ist der Referent berechtigt, den Teilnehmer von der Veranstaltung auszuschließen.

(4) Vor der Veranstaltung muss der Referent über gesundheitliche Probleme und etwaige Erkrankungen von Teilnehmern durch diese selbst informiert werden, damit der entsprechende Teilnehmer bestmöglich vor Schaden bewahrt werden kann. Bei erkennbaren gesundheitlichen Problemen ist der Referent berechtigt, den betreffenden Teilnehmer von der Veranstaltung auszuschließen.

§ 4 Stornobedingungen

(1) Bei schriftlicher Stornierung einer Veranstaltung durch Teilnehmer gilt folgende Vereinbarung:

bis 10 Tage vor der Veranstaltung wird keine Gebühr berechnet,
von 9 bis 3 Tagen vor der Veranstaltung werden 75% der Teilnahmegebühr berechnet,
bei Absagen unter 2 Tagen vor der Veranstaltung oder bei Nichterscheinen wird die volle Gebühr berechnet.

(2) Es steht dem Teilnehmer frei, den Nachweis zu führen, dass der Referent auf Grund der Stornierung Aufwendungen gespart hat und somit geringere Gebühren fällig sind.

§ 5 Haftung

(1) Die Haftung für An- und Abreise sowie Teilnahme an der Veranstaltung trägt der jeweilige Teilnehmer selbst. Ebenso trägt er die Haftung für Beschädigungen von Gegenständen und Personen während der Veranstaltung, sofern er diese zu verantworten hat.

(2) Veranstaltungen, insbesondere solche im Freiluftbereich, sind nie ohne ein Restrisiko. Gegen einen Unfall und Bergung ist jeder Teilnehmer nur im Rahmen seiner eigenen Unfallversicherung versichert.

(3) Fällt eine Veranstaltung bedingt durch höhere Gewalt aus (z.B. witterungsbedingt, Krankheit oder Unfall des Referenten), können seitens der Teilnehmer keinerlei Ansprüche für eventuell entstandene Kosten (Reise, Arbeitsausfall usw.) gegenüber dem Referenten geltend gemacht werden.

(4) Ist die Durchführung von Freiluftveranstaltungen witterungsbedingt nicht oder nur teilweise möglich, so steht es dem Referent frei, den Inhalt des Veranstaltungsprogramms kurzfristig zu ändern, um so eine Durchführung der Veranstaltung zum geplanten Termin zu gewährleisten. In einem solchen Fall besteht seitens der Teilnehmer kein Recht auf eine Rückerstattung oder Kürzung der Veranstaltungsgebühr bzw. die Zahlung der Veranstaltungsgebühr zu verweigern.

(5) Bei Freiluftveranstaltungen, die witterungsbedingt nicht durchgeführt werden können und demzufolge komplett abgesagt werden müssen, wird durch den Referent keine Veranstaltungsgebühr erhoben. Der Referent haftet in einem solchen Fall nicht für angefallene Kosten (Reise, Arbeitsausfall usw.) des Teilnehmers.

§ 6 Urheber-, Nutzungs- und Persönlichkeitsrechte

(1) Bestehende Urheber- und Nutzungsrechte dürfen nicht verletzt werden. Die Herstellung von Ton-, Video- oder Filmaufzeichnungen jeglicher Art ist nicht gestattet. Teilnehmer dürfen während einer Veranstaltung nur mitfotografieren, wenn dies vom Referent gestattet wird und Persönlichkeitsrechte anwesender Personen nicht verletzt werden.

(2) Jede Veröffentlichung oder Vervielfältigung von Musterbildern und Veranstaltungsunterlagen bedarf der schriftlichen Zustimmung des Referenten. Die durch den Referenten dem Teilnehmer zur Verfügung gestellten Arbeitsunterlagen / Musterfotos dienen nur zum persönlichen Gebrauch. Jegliche gewerbliche Nutzung oder Abgabe an dritte Personen ist nicht gestattet.

§ 7 Preise und Zahlungsbedingungen

(1) Alle Preise verstehen sich grundsätzlich als Nettopreise zuzüglich der gesetzlichen Mehrwertsteuer. Alle Rechnungen sind grundsätzlich durch den Teilnehmer innerhalb einer Frist von 14 Tagen nach Rechnungsdatum ohne Abzug zu zahlen.

(2) Werden Teilnehmer im Sinne der Punkte § 2 (2) oder (3) von der Teilnahme an der Veranstaltung ausgeschlossen, behält sich der Referent vor, die Teilnahmegebühr in Rechnung zu stellen. Der Nachweis eines geringeren Aufwandes bleibt dem Teilnehmer unbenommen.

§ 8 Allgemeines

(1) Auf die vertraglichen Beziehungen zwischen dem Referent und dem Teilnehmer findet das Recht der Bundesrepublik Deutschland unter Ausschluss des UN-Kaufrechts Anwendung.

(2) Nebenabreden zum Vertrag oder zu diesen AGB bedürfen zu ihrer Wirksamkeit der Schriftform.

(3) Als Vertragssprache steht ausschließlich Deutsch zur Verfügung.

(4) Falls eine oder mehrerer Bestimmungen dieser AGB unwirksam bzw. nichtig sind, berührt das nicht die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen. Die Parteien verpflichten sich, durch wirksame sinnentsprechende Bestimmung, die den angestrebten Regelung wirtschaftlich und juristisch am nächsten kommen, die ungültige Bestimmung zu ersetzen.

(5) Erfüllungsort und Gerichtsstand ist, wenn der Teilnehmer Vollkaufmann ist, der Wohnsitz des Referent.

Ende der AGB für Coaching und Seminare. [zum Anfang]

 

Hinweis

Die EU-Kommission hat eine Internetplattform zur Online-Beilegung von Streitigkeiten (OS-Plattform) zwischen Unternehmern und Verbrauchern eingerichtet. Die OS-Plattform ist erreichbar unter http://ec.europa.eu/consumers/odr/
Ich bin weder verpflichtet noch bereit, an einem Streitbeilegungsverfahren an einer Verbraucherschlichtungsstelle teilzunehmen.